Vor 1400 Jahren wusste niemand, dass sich der Boden ausdehnt; im Koran wurde dies jedoch dargestellt.
Das Wasser ist es, das den Boden ausdehnt. Schlaglöcher in Asphaltstraßen entstehen durch die Ausdehnung und das Zusammenziehen des darunterliegenden Bodens. Dehnt sich der Boden durch Wasser aus, drückt er den Asphalt nach oben. Trocknet der Boden, zieht er sich zusammen, und es entsteht ein Schlagloch.
Dies wurde erst kürzlich bekannt, allerdings wurde es bereits 1400 Jahre zuvor im Koran dargestellt.
Und zu Seinen Zeichen gehört, dass du das Land still siehst. Doch wenn Wir Wasser darauf herabsenden, erbebt und erhebt es sich. Wahrlich, Er, Der es wiederbelebt hat, wird auch die Toten wiederbeleben. Er ist zu allem fähig.
٣٩ وَمِنْ آيَاتِهِ أَنَّكَ تَرَى الْأَرْضَ خَاشِعَةً فَإِذَا أَنْزَلْنَا عَلَيْهَا الْمَاءَ اهْتَزَّتْ وَرَبَتْ ۚ إِنَّ الَّذِي أَحْيَاهَا لَمُحْيِي الْمَوْتَىٰ ۚ إِنَّهُ عَلَىٰ كُلِّ شَيْءٍ قَدِيرٌ
„Rabua“ (arabisch رَبْوَة) bedeutet „hoch gelegenes Gelände“. Das zugehörige Verb „Yarbu“ (يَربُو) bedeutet „höher steigen“. In diesem Vers bedeutet „Rabat“ (رَبَتْ) „höher gestiegen“ (es findet sich auch in Sure 13:17 und bedeutet „schwimmen“ oder „an die Wasseroberfläche steigen“). In diesem Vers bewirkt das Wasser, dass der Boden bebt und sich hebt.
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