Im Koran werden interne Wellen beschrieben, die den Oberflächenwellen ähneln. Skeptiker behaupten, der Verfasser des Korans habe sich geirrt; es gäbe keine internen Wellen, sondern nur Oberflächenwellen. Hydrologen bestätigen heute jedoch die Existenz interner Wellen.
Journal of Coastal Research, Remote sensing of ocean internal waves: an overview. KLEMAS, V., 2012. 28(3), 540-546. West Palm Beach (Florida), ISSN 0749-0208.
An der Pyknokline können sich interne Wellen leichter zwischen Schichten unterschiedlicher Dichte ausbreiten. In offenen Ozeanen liegt diese Schicht deutlich tiefer als die photische Zone. Das bedeutet, dass sich diese Wellen in völliger Dunkelheit ausbreiten. Diese Erkenntnis ist erst seit Kurzem bekannt; im Koran wurde sie jedoch bereits 1400 Jahre zuvor beschrieben.
Oder wie die tiefste Finsternis eines riesigen Ozeans, überflutet von Wellen, überlagert von Wolken: Tiefen der Finsternis, eine über der anderen: Streckt ein Mensch seine Hand aus, sieht er nichts! Wenn Allah einem Menschen kein Licht gibt, wird er kein Licht haben!
٤٠ أَوْ كَظُلُمَاتٍ فِي بَحْرٍ لُجِّيٍّ يَغْشَاهُ مَوْجٌ مِنْ فَوْقِهِ مَوْجٌ مِنْ فَوْقِهِ سَحَابٌ ۚ ظُلُمَاتٌ بَعْضُهَا فَوْقَ بَعْضٍ إِذَا أَخْرَجَ يَدَهُ لَمْ يَكَدْ يَرَاهَا ۗ وَمَنْ لَمْ يَجْعَلِ اللَّهُ لَهُ نُورًا فَمَا لَهُ مِنْ نُورٍ
„ Wellen, überlagert von Wellen, überlagert von Wolken “ – das sind interne Wellen, dann Oberflächenwellen und schließlich Wolken. In der Tiefsee kann man seine Hand nicht sehen, weil es dort unten kein Licht gibt. Daher breiten sich diese internen Wellen in der Tiefsee in völliger Dunkelheit aus.
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